„Ich halte die Behauptung, der Aktienmarkt sei eine zuverlässige Säule für die Altersvorsorge, nicht nur für absoluten Quatsch, sondern für vorsätzliche Volksverdummung“.

18. Mai 2015, Verantwortlich: Jens Berger

Rezension – Volker Handon „Die Psycho-Trader“

Volker Handon ist ein Wertpapierhändler, ein Day-Trader. Schon sein BWL-Studium finanzierte er sich durch ausgiebiges Backgammonspielen sowie durch das Verticken von Gebrauchtwagen in Frankfurt am Main. Seinen „Spieltrieb“ lebte Handon später bei der Commerzbank wie auch als Market-Maker an der Deutschen Terminbörse (DTB) aus. Das war in den neunziger Jahren. Damals hatte man Leute wie ihn noch als Spekulanten bezeichnet. Heute spricht man von Anlegern oder Investoren. Handon ist jetzt selbstständig. Aber vieles an der Börsenwelt gefällt ihm nicht mehr. Er will jetzt aufklären, einige „dunkle Stellen auf dem Spielfeld besser ausleuchten“.


Handon schaltet sich aber auch gerne mal in die politische Diskussion ein, wobei man viele seiner Argumente so auch bei den „Nachdenkseiten“ finden könnte: „Ich halte die Behauptung, der Aktienmarkt sei eine zuverlässige Säule für die Altersvorsorge, nicht nur für absoluten Quatsch, sondern für vorsätzliche Volksverdummung.“…  Mehr dazu.

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