Pfingsten 2015. Wunderwort Zukunft. Von Heribert Prantl

22. Mai 2015, SZ

Nicht der Mensch muss zukunftsfähig werden. Die Zukunft muss menschenfähig werden. Wie geht das? Dazu braucht es die Kraft des Geistes.

Pfingsten sagt: Die Zukunft ist offen, sie ist nicht verstellt von Katastrophen, auch wenn es so aussieht. In der allerersten Pfingstpredigt, der Rede des Apostels Petrus, kommt das zum Ausdruck. Er erklärt darin den verwirrten Zuhörern die seltsamen Dinge, die da gerade vor ihren Augen geschehen. Er sagt, dass Gott seinen Geist ausgießt auf die Menschen, und was dann mit ihnen passiert: „Eure Söhne und Eure Töchter werden Propheten sein. Eure jungen Männer werden Visionen haben; und Eure Alten werden Träume träumen.“ Es geht hier um die Zukunft eröffnende Kraft des Visionären…. Zum Kommentar.

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