Magere Zeiten für Rentner. Die Versorgungswerke senken die Zinsen immer weiter herab – jetzt sogar von 1,75 auf 0,25 Prozent, wie bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder.

21. Juni 2016, Von Thomas Öchsner, SZ
Die Bundesregierung sagt es ganz offen: Die gesetzliche Rente allein wird in Zukunft nicht ausreichen, „um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuführen“. Die Regierung rät daher stets, für den Ruhestand zusätzlich vorzusorgen. Doch nicht nur das Rentenniveau, also das Verhältnis eines Durchschnittsverdiensts zur Standardrente, sinkt. Auch die Einschnitte bei der betrieblichen Altersversorgung werden auf Grund der historisch niedrigen Zinsen immer größer… Zum Artikel.

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