„Die Kirche einmal durchreformiert.“ Die Arbeit der 11. Kirchensynode der EKHN (2010–2016).

08/2016, Lothar Triebel im Hess. Pfarrerblatt 3/2016 (vgl. S. 89 ff)

Ein Angestellter der Kirchenverwaltung (genauer: des Synodalbüros) ergeht sich in Lobhudelei in eigener Sache. Ein Kollege, nach einem Kommentar zu diesem „Bericht“ über die Arbeit der 11. Kirchensynode der EKHN angefragt, antwortet:  „Triebel ist ja auch beim Synodalvorstand angestellt und muss seine Arbeit würdigen. Dazu schreibe ich keinen Artikel.“ Auf einen unabhängigen Kommentar zu diesem Bericht oder gar eine unabhängige Darstellung dieser Hochzeit der Implementierung (-sversuche, mehr ist ja teilweise nicht herausgekommen, man vergleiche etwas das Stocken der Pilotprojekte zur Doppik, etc.) der Kirchenreform müssen Sie also leider verzichten. Wer sich ein etwas realistischeres Bild der EKHN Reformphase von 2010 bis 2016 machen möchte, kann sich in den Wort-Meldungen informieren, etwa hier oder hier.

Vielleicht gelingt es dem Hess. Pfarrverein, der diesen recht einseitigen Bericht hat erstellen oder zumindest hat abdrucken lassen, einen solchen unabhängigen oder vielleicht auf der Seite der Pfarrerschaft und damit gar eine Gegenposition vertretenden Autor für einen korrigierenden Bericht zu gewinnen? (F.S.)

 

 

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