EKHN-Synode: BERICHT VON DER THEMENVISITATION „HERAUSFORDERUNGEN IN LÄNDLICHEN RÄUMEN“.

11/2016

1. Dorfkirchen erhalten und profilieren
Die große Bedeutung der Kirchengebäude ist in der Themenvisitation einmal mehr deutlich geworden. Sie haben einen hohen Symbolwert, der weit über die gottesdienstliche Nutzung hinausreicht. Wenn die alten Kirchengebäude unterhalten und bei Bedarf renoviert werden, während andere Bauten zunehmend verfallen, wird das als ermutigendes Zeichen verstanden. Wenn die Kirche bleibt, während andere gehen, hat das eine Ausstrahlung, die wirkt.

4. Umstrukturierungen begleiten
Dass jeder Verlust von kirchlicher Präsenz in der Fläche eine ohnehin schon geschwächte Dorfgesellschaft schmerzt und über das kirchliche Leben hinaus von Bedeutung ist, hat die Themenvisitation verdeutlicht. Und dennoch wird es angesichts des spürbaren Rückgangs der Gemeindegliederzahlen in den sog. schrumpfenden Regionen kaum möglich sein, die derzeitige kirchliche Infrastruktur auf Dauer komplett aufrecht zu erhalten…

Zum Bericht.

Ein Gedanke zu „EKHN-Synode: BERICHT VON DER THEMENVISITATION „HERAUSFORDERUNGEN IN LÄNDLICHEN RÄUMEN“.

  1. Gerhard Kuppler

    es ist wie stets: der ganze Bericht enthält nichts, was man mit ein klein wenig Sachverstand und Liebe zur Sache nicht schon vorher wissen konnte.
    Das Ergebnis sind nur Konjunktive: sollte, könnte…
    Das Ganze ist schlichtweg nur Beschäftigungstherapie für Pröbste.
    Die notwendige Konsequenz: schafft die Pröbste und – wie die Damen/Herren der mittleren/gehobenen Ebene immer heißen mögen – ab; das reicht für jeden mindestens 2 Pfarrstellen auf dem Land und dem Evangelium ist 10 Mal mehr gedient.

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