Ökumenisches Lernen – ein aktuelles Erbe von Ernst Lange und Paulo Freire

Korrespondenzblatt Bayern, 01/2018

Von Wolfgang Döbrich

…Wie kann eine Moral entwickelt
werden, die den universalen Aufgaben
von heute gerecht werden
kann? Das Gewissen der Menschen
ist immer noch auf die kleine Welt
ausgerichtet, die der Mensch unmittelbar
erfährt in der Nachbarschaft,
Region oder vielleicht noch
in der Nation. In Genf konnte Lange
für ein ökumenisches, ein globales
Bewusstsein arbeiten. „Die Menschen
sollen über ihre Grenzen
hinaussehen, hinausfühlen, hinausleben
lernen. Sie sollen auf ihre
Feindbilder verzichten. Das Fremde
soll nicht mehr fremd sein für
sie. Veränderung soll gesegnet und
nicht mehr gescheut oder gar verflucht
werden.“4

Mehr dazu vgl. S. 10ff.

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