Eine Sau als Schande für die Kirche. In Stein gehauener Judenhass: Wie umgehen mit der so genannten Judensau? Thomas Klatt

06.01.18, zeitzeichen

Der EKD-Kulturbeauftragte Johann Hinrich Claussen wünscht sich beim Thema Judensau, dass die Kirche mit der jüdischen Gemeinde am Ort in einem guten und fortwährenden Gespräch ist. Solche Darstellungen seien kein rein innerchristliches Problem, sondern eine Angelegenheit der ganzen Gesellschaft. „Ich fände es interessant, wenn sich tatsächlich die Gremien der Stadt oder des Gemeinwesens damit befassen. Und ich fände es dann auch wichtig, jüdische Stimmen zu haben: also Stadt, Denkmalschutz, Verwaltung, Politik, Kirche und jüdische Gesprächspartner, das wär’s“, meint Claussen….

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