Fußballweltmeisterschaften nur noch in Staaten mit autoritären Regimen?

In Brasilien sind hundertausende Bürger auf die Straße gegangen. Lautstark protestieren sie gegen die Verschwendung und Milliarden für Sportgroßereignisse. Gleichzeitig will ihr Staat aber kein Geld für Bildung, Gesundheit und die Infrastruktur haben.

Für Andreas Rüttenauer in der TAZ sind die Proteste lange überfällig. „Es wurden Milliarden in irrwitzige Stadionprojekte gesteckt, es wurden Gesetzte verabschiedet, die der Fifa steuerfreie Gewinne zusichern, die den Sponsoren besonderen Schutz zuteil werden lassen, die jedes Risiko dem Staat zumuten.“

Lesen Sie in seinem Kommentar Die Fifa ist ein Drecksverein warum Brasilien hoffentlich das letzte demokratische Land ist, das eine Fußballweltmeisterschaft ausrichtet.

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