Gepresste Wut

Rainald Goetz und die Medien

Der einfachste Trick der Medien, Medienkritik nicht ernst nehmen zu müssen, ist es, sie umzubenennen in Medienschelte… Aber so einfach konnte man es sich mit der Medienkritik von Rainald Goetz nicht machen… der Grund war schlicht der, dass er sich nicht mit Medienprodukten beschäftigte, sondern mit dem Medienbetrieb selsbt. Und zwar ganz oben, dort, wo sich die Spitzen von Medien und Politik begegnen. Die hat er in „Loslabern“ anläßlich eines Presseempfangs der FAZ in Berlin so beißend geschildert – der Untertitel nennt das einen Bericht -, dass deutlich wurde: in diesen Kreisen geht es weder um Demokratie noch Kultur, noch Wahrheit oder gar Geist, sondern einzig um Macht“. Lesen Sie den Artikel.

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