Archiv der Kategorie:
Stagnation in der Umweltpolitik

Hitzefieber der Erde steigt rasanter denn je. Kommentar zur Weltklimakonferenz in Bonn.

19.11.2017

… aber Bonner Weltklimakonferenz bietet keine Lösungen an. Ein Kommentar von Hans-Josef Fell
Ohne großen Streit ging die Weltklimakonferenz in Bonn zu Ende. Deshalb wird nun über viele Medien der Eindruck erweckt, der Klimaschutz sei in der Welt auf einem guten Wege.

Doch was bedeuten denn die Ergebnisse des Bonner Weltklimagipfels wirklich?…

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COP 23 in Bonn – Weltklimakonferenz. Dossier bei „Brot für die Welt“

11/2017

Vom 6. bis 17. November 2017 findet in Bonn die 23. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention statt. Die Präsidentschaft der diesjährigen Vertragsstaatenkonferenz hat der pazifische Inselstaat Fidschi inne…

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ZdK: Staaten müssen Ambitionsniveau bei Klimaschutz dramatisch erhöhen

3. November 2017, ZdK

Die 23. Weltklimakonferenz in Bonn muss einen Beitrag dazu leisten, das Ambitionsniveau aller Staaten bei der Umsetzung der Klimaziele von Paris deutlich zu erhöhen. Seit einem Jahr sei der Pariser Weltklimavertrag in Kraft, der die globale Erwärmung auf 2 Grad, nach Möglichkeit sogar 1,5 Grad, begrenzen soll. In allen Ländern, die das Abkommen ratifiziert haben, müssten nun konkrete Maßnahmen umgesetzt werden, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Anpassung an die nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels zu­ ermöglichen. Das in Bonn beim Weltklimagipfel zur Verhandlung stehende „Regelbuch“ müsse hier deutliche Fortschritte bringen….
In seinem Impulsvortrag vor den rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung forderte der Klimaforscher Prof. Dr. Ottmar Edenhofer den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft und eine gerechte Bepreisung der CO²-Emmissionen….

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Brot für die Welt: Steigende Meeresspiegel: Kiribati kauft Land auf den Fidschi Inseln

Kiribati dürfte eines der ersten Länder sein, welche infolge des Klimawandels zum Großteil im Meer versinken werden. Von den Schwierigkeiten der klimabedingten Umsiedlung eines Inselstaates berichtet Sabine Minninger.
Von Sabine Minninger am 27.09.2016 –

Der Inselstaat Kiribati im Südpazifik wird langfristig wegen des klimabedingten Meeresspiegelanstiegs unbewohnbar werden. Dass Grundwasser und Böden versalzen sind, gefährdet bereits jetzt den Anbau landwirtschaftlicher Produkte…

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Fahrplan für den Klimaschutz in Marrakesch?

von Bernhard Pötter, Publik-Forum

07.11.2016

Am heutigen 7. November beginnt die Klimakonferenz in Marrakesch, ein Jahr nach dem Durchbruch in Paris. Jetzt geht es darum, die Weichen zu stellen und den Klimavertrag umzusetzen. 94 Staaten haben ihn bereits ratifiziert. Das ist ein Grund zum Feiern, auch das geschieht in Marokko., Mehr dazu.

Brot für die Welt: Gefährliche Rechenspiele beim Klimaschutz

11/2016

Um die Pariser Klimaziele trotz schwacher Ambitionen vieler Staaten für den Klimaschutz noch zu erreichen, sollen große Mengen an Kohlendioxid nachträglich aus der Atmosphäre entfernt werden.
Ein Bericht von Brot für die Welt verdeutlicht Risiken und Grenzen dieser Strategie.

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Die Geschichte geht oft seltsame Wege. Lasst uns gemeinsam darüber lachen! Danke Mr. Trump für das Klimaschutz-Abkommen!

05.10.2016, Sonnenseite. Ökologische Kommunikation mit Franz Alt.


Die größte Überraschung ist ausgerechnet einem Mann zu verdanken, der bisher als größter Klimaskeptiker auftrat: Donald Trump. Da nun das Abkommen noch in diesem Jahr 2016 in Kraft treten wird, kann es ein potentieller Präsident Trump, der erst 2017 – wenn überhaupt – sein Amt antreten kann, gar nicht mehr rückgängig machen.
Überraschung Nr. eins: Alle Welt jubelt als in Paris im Dezember 2015 nach 21 erfolglosen Weltklimakonferenzen alle 195 Regierungen ein Klimaschutz-Abkommen verabschieden, das diesen Namen auch verdient. Ein Durchbruch, ein Fortschritt…  Mehr dazu.

Video: Naoto Kan, der frühere japanische Ministerpräsident, erhält in Frankfurt den Preis „Courage beim Atomausstieg”

06/2016

Am 29.4.2016 besuchte der japanische Ex-Premierminister die EWS in Schönau, um sich über die Energiewende in Deutschland zu informieren. Tags darauf wurde er im Kaisersaal des Römers in Frankfurt mit dem Preis „Courage beim Atomausstieg” geehrt. Kan war Premierminister von Japan, als sich die Tepco-Atomkatastrophe am 11. März 2011 in der Präfektur Fukushima ereignete. Unter dem Eindruck dieser Katastrophe entwickelte er sich zu einem entschiedenen politischen Befürworter des Atomausstiegs und der Entwicklung erneuerbarer Energien. Diese Auszeichnung ist die erste politisch hochrangige Ehrung in diesem Themenbereich in Deutschland. Der von den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) gestifteten Preis wurde von der Stadt Frankfurt und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau mit Unterstützung der deutschen Sektion International Association of Lawyers Against Nuclear Arms (IALANA) vergeben, die Laudatio hielt Jürgen Trittin. Zum video.

Die Nukleare Kette. Vortrag auf der Internationalen Konferenz „Recht und Religion gegen atomare Risiken“ in der Ev. Akademie Arnoldshain, März 2016, von Dr. Dörte Siedentopf (IPPNW, Berlin)

03/2016

Siedentopf Nukleare Kette in Arnoldshain März 2016