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Filmpremiere The Forecaster. Interview mit dem Protagonisten des Films Martin Armstrong.

8. FEBRUAR 2018

 

Im Nachgang zu der Filmpremiere des Films The Forecaster, über die wir in dem Beitrag “Kann man Krisen vorhersagen?” berichteten, führten wir ein Interview mit dem Protagonisten des Films Martin Armstrong. Wir sprachen mit ihm über die Modelle, mit denen er die Zukunft voraussagen will, über gesellschaftliche Veränderung und die Wahrscheinlichkeit einer Revolution.

 

Steht uns also eine Revolution bevor?

Es gibt heute genügend Menschen, die verstehen, was vor sich geht. Wir haben einen Zeitpunkt erreicht, an dem die Staatsverschuldung, je nach Berechnung, zwischen 70 Prozent und 100 Prozent des BIP erreicht. Folglich steigen auch die Ausgaben für Zinszahlungen als Anteil der Staatsausgaben. Die Idee, dass man Steuern zahlt, weil diese dem Gemeinwohl zugute kommen, hat ausgedient, denn das Geld wird einfach aus dem Fenster geworfen. Es kommt nie dort an, wo es eigentlich hin soll. Konstant wird alles reduziert. Früher musste meine Mutter nie etwas für ihre Medizin bezahlen. Wenn ich heute ihre Medikamente abhole, zahle ich immer drauf. Die Regierung reduziert konstant diejenigen Leistungen, die tatsächlich bei den Menschen ankommen.

Die Menschen werden sich erheben. Man schaue sich einmal an, wie die USA ihre Kriege gerechtfertigt haben…

Mehr dazu.

Interview mit dem Protagonisten des Films The Forecaster Martin Armstrong

8. FEBRUAR 2018, WBERNHARDT

 

Im Nachgang zu der Filmpremiere des Films The Forecaster, über die wir in dem Beitrag “Kann man Krisen vorhersagen?” berichteten, führten wir ein Interview mit dem Protagonisten des Films Martin Armstrong. Wir sprachen mit ihm über die Modelle, mit denen er die Zukunft voraussagen will, über gesellschaftliche Veränderung und die Wahrscheinlichkeit einer Revolution.

 

Steht uns also eine Revolution bevor?

Es gibt heute genügend Menschen, die verstehen, was vor sich geht. Wir haben einen Zeitpunkt erreicht, an dem die Staatsverschuldung, je nach Berechnung, zwischen 70 Prozent und 100 Prozent des BIP erreicht. Folglich steigen auch die Ausgaben für Zinszahlungen als Anteil der Staatsausgaben. Die Idee, dass man Steuern zahlt, weil diese dem Gemeinwohl zugute kommen, hat ausgedient, denn das Geld wird einfach aus dem Fenster geworfen. Es kommt nie dort an, wo es eigentlich hin soll. Konstant wird alles reduziert. Früher musste meine Mutter nie etwas für ihre Medizin bezahlen. Wenn ich heute ihre Medikamente abhole, zahle ich immer drauf. Die Regierung reduziert konstant diejenigen Leistungen, die tatsächlich bei den Menschen ankommen.

Die Menschen werden sich erheben. Man schaue sich einmal an, wie die USA ihre Kriege gerechtfertigt haben…

Mehr dazu.