Archiv der Kategorie:
Katholische Kirchen und Bistümer

Zum 75. Geburtstag von pax christi-Präsident Bischof Heinz Josef Algermissen

15. Feb 2018

Eine kirchliche Stimme für den Weltfrieden

Am 15. Februar feiert pax christi-Präsident Bischof Heinz Josef Algermissen seinen 75. Geburtstag. Dankbar blickt die deutsche Sektion von pax christi auf sein Friedenswerk, seine Freundschaft und seine Unterstützung der gesamten Arbeit von pax christi und gratuliert ihm herzlich zu seinem Geburtstag. Seit dem 2. November 2002 ist Bischof Heinz Josef Algermissen geschätzter Präsident der deutschen Sektion von pax christi und erhebt seine Stimme für den Weltfrieden. …

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Öffnung des Priesterberufs: Wann, wenn nicht jetzt? 10 Jahre „Priester‐im‐Dialog“

02/2018

Ein erstes Ziel des P.I.‐Dialogs ist folglich, dass ausgeschiedene Priester, „einen vollberuflichen kirchlichen Dienst, der auch Laien zugänglich ist, übernehmen können“ (Würzburger Synode,
Dienste und Ämter 5.6.2). Das entspräche von Papst Franziskus….
Ein zweites Ziel von P.I.D., die finanzielle Unterstützung vor allem im Hinblick auf eine angemessene Rente bzw. ein entsprechendes Ruhestandsgehalt, ist aus moralisch‐ethischen Gründen  geboten….
Wolfgang Beinert, lange Zeit enger Mitarbeiter von Professor Dr. Josef Ratzinger, schreibt nach‐
denklich zum Priestermangel: „Tabus zu pflegen, bringt die Kirche nicht weiter, denn Tabus
nützen immer nur denen, die sie verfügen, nicht der tabuisierten Sache.“ (Stimmen der Zeit,
10/2016)…

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Seite von „Priester-im-Dialog“

In der Kirche Schweiz ist es «fünf nach zwölf». Über Alt-Abt Martin Werlens Buch „Zu spät“

Altstetten ZH, 6.2.18 (kath.ch)

Ist es einmal «fünf vor zwölf», kommt Stress auf. Reagiert man dann, kann man die Kurve noch kriegen. In der Kirche Schweiz sieht es jedoch schwarz aus, meint Alt-Abt Martin Werlen in seinem neuen Buch «Zu spät», das am Montag vorgestellt wurde.

 

…Die Einsicht, dass es zu spät ist, schenke aber auch Gelassenheit, da der «Karren» sowieso im Dreck stecke. «Ich träume davon, dass einzelne Personen, Pfarreien und Gemeinschaften Dinge loslassen, die bisher einfach dazugehörten», führte er seine Vision aus. Die Kirche solle wieder als ein Ort der Hoffnung wahrgenommen werden, als Ort, wo Menschen aufatmen können und nicht zuerst verurteilt würden.

Kritik an Schweizer Bischöfen
Kritisch richtete er sich auch an die Schweizer Bischöfe: Sie sollten frei werden für Visionen und Entscheidungen treffen. Die Bischofskonferenz könne Impulse geben, Papst Franziskus spiele ihnen sogar den Ball dauernd zu.

Lieber vom Vatikan als von der SBK was hören.

Gleichzeitig bemerkte er aber auch, dass es ihm derzeit lieber sei, wenn von dieser Seite nichts komme, da «wir von Rom besser bedient sind» als von der Bischofskonferenz…

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ProPopeFrancis

01/2018

2017 haben viele Personen den Offenen Brief an Papst Franziskus unterstützt. Dieser Personenkreis erhält nunmehr die Möglichkeit zu umreissen, was er unter dem Traum des Papstes von einer „Kirche als Mutter und Hirtin“ konkret in seinem Land, in seiner Region, auf seinem Kontinent versteht. Diese Online-Umfrage unterstützt also einerseits den Traum des Papstes. Andererseits kann der Traum ganz im Sinn des Papstes in die jeweilige Kultur eingewoben werden. Der eine Traum erhält in der einen Weltkirche vielfältige Ausformungen, Gesichter, Farben und Akzente. Einheit und Vielfalt fügen sich zusammen. Solidarität und Subsidiarität werden in der katholischen Weltkirche miteinader verwoben.

Herzlich Willkommen zur Online-Umfrage zum Traum von Papst Franziskus von einer „Kirche als Mutter und Hirtin“. Bitte nehmen Sie sich Zeit, die drei offenen Fragen zu bedenken sowie die „geschlossenen Fragen“ zu beantworten.

Diese Umfrage enthält 15 Fragen.

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Abriss des Immerather Doms geht nach Protesten weiter

01/2018, epd

Nach den Protesten am Montag ist der Abriss des Immerather Doms im nordrhein-westfälischen Erkelenz am Dienstag wie geplant fortgesetzt worden. Im Laufe des Tages würden die beiden charakteristischen Türme der Kirche fallen, sagte ein Sprecher des Energiekonzerns RWE in Essen dem Evangelischen Pressedienst (epd). Bis zum Abend werde das Gebäude voraussichtlich komplett abgerissen sein. Es werde drei Wochen dauern, bis die Schuttberge abgetragen und die Arbeiten komplett abgeschlossen sind…

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Der heilige Zorn des Papstes. Warum der Kampf um den Kurs der Kirche zwischen Franziskus und konservativen Kardinälen immer härter geführt wird – und es 2018 zum großen Krach kommen könnte. Von Matthias Drobinski, SZ.

29. Dezember 2017

Franziskus warnte vor der Gefahr, dass sich Mitarbeiter „von Ambitionen oder Eitelkeiten korrumpieren lassen und sich selbst, wenn sie dann sanft entfernt werden, fälschlicherweise zu Märtyrern des Systems erklären, anstatt ihr ,mea culpa‘ zu sprechen“…

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Papst Franziskus steht bei bestimmten kirchlichen Gruppen in der Kritik. Kardinal Reinhard Marx hat ihn nun verteidigt – und erklärt, warum der Stil des Papstes nicht jedem gefällt.

15.12.2017

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Berichte über eine angeblich anhaltende Kritik an Papst Franziskus relativiert. Er könne „eine Autoritätsschwäche nicht feststellen“ und auch nicht erkennen, „dass eine Gruppe von Kurialen im Hinterzimmer am Sturz des Papstes arbeitet“,…

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Standing in solidarity with Martin Luther.

11/2017

Published: 31 October 2017

October 28, 2017. As the 500th anniversary of the Protestant Reformation is marked on October 31, 2017, a leading international Catholic organization says major reforms are still needed within the Church.

We Are Church International is calling on its members in 21 countries around the globe to mark Reformation Day by posting flyers addressing areas where changes are needed in the Catholic Church on church doors, or taking photos of themselves with the posters in front of their local parish churches between 29-31 October. The posters outline calls for the Church to implement:

Democratic Structures
Women Priests
Justice not Canon Law
Married Priests
Welcome for all

 

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Öffentliches Bekenntnis statt versöhnter Verschiedenheit. Kardinal Woelki zum Stand der Ökumene.

25.09.2017, domradio

Kardinal Woelki zum Stand der Ökumene

Der Kölner Erzbischof, Rainer Maria Kardinal Woelki, zieht zum Ende des Reformationsjahres eine kritische Bilanz des ökumenischen Verhältnisses zwischen evangelischer und katholischer Kirche in Deutschland.

 

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Online-Petition von Prof. Paul Zulehner: Unterschreiben für den Papst. von Thomas Seiterich, Michael Schrom

24.10.2017

Eine Online-Petition will Franziskus stärken. Steht es so schlimm um ihn?

Unterschreiben für den Papst von Thomas Seiterich, Michael Schrom 24.10.2017 Eine Online-Petition will Franziskus stärken. Steht es so schlimm um ihn?

…Dennoch haben die von dem Wiener Pastoraltheologen Paul Michael Zulehner und dem Prager Religionsphilosophen Tomas Halik verfasste Online-Petition »Pro Pope Francis« allein in einer Woche mehr als 23 000 Personen unterzeichnet. Darunter viele angesehene und kritisch-nachdenkliche Katholiken, die über den Verdacht der Schmeichelei und Strippenzieherei erhaben sind. Das lässt aufhorchen…

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