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Aktion

Rettet das Posaunenwerk der EKHN – eine Petition

Wer die Entwicklung kennt: die Posaunenarbeit in den ev. Kirchen hat sich enorm gemausert. Konnten früher selbst den BläserInnen die Füße beim Spiel einschlafen… so bringen sie heute Schwung in viele (auch müde) Veranstaltungen. Ohne nähere Hintergründe zu kennen, verwundert es daher, dass man – gerade in der reichen EKHN – auch solchen Glanzlichtern das Licht ausdreht. Ist Erfolg so schädlich? F.S.

Zur Petition:

Diese Petition soll an der kommenden Herbstsynode dem Präses Dr. Ulrich Oelschläger übergeben werden, es ist daher wichtig, sobald wie möglich zu unterzeichnen. Die Kirchenleitung wird auf der diesjährigen Herbstsynode das neue „Kirchenmusikgesetz“ verabschieden. Die Petition bezieht sich auch auf die im Herbst stattgefundene Protestaktion, die von der Kirchenleitung als Gerücht und unwahr dargestellt wurde. Mittlerweile wurde aber bestätigt:
– 2 der 3 Landesposaunenwart-stellen sollen wegfallen
– Die A und B Dekanatskantoren sollen langfristig diese Aufgabe übernehmen

Daher die Forderungen, die dieser Petition zugrunde liegen
1.) Die Posaunenchorarbeit muss aus dem neuen Gesetz als Aufgabe der Dekanatskantoren herausgenommen werden
2.) Diese Aufgaben sollen zu 100% bei den LPWs verbleiben
3.) Die KW-Vermerke auf LPW sollen wegfallen

Gegen die unmoralische Nahrungsmittelspekulation!

45211 Unterschriften. Sind Sie schon dabei?

Investmentbanken spekulieren an den Börsen weltweit mit Agrar-Rohstoffen. Das kann die Preise für Nahrungsmittel drastisch in die Höhe treiben – und damit Menschen in armen Ländern in den Hunger. Wir sagen: Schluss mit der unmoralischen Zockerei! Die Banken müssen jetzt handeln und auf die Rohstoffgeschäfte vorsorglich verzichten – denn die Anhaltspunkte, dass diese Finanzgeschäfte zu Hungerkrisen beitragen, sind erdrückend. Die Deutsche Bank, als eine der größten Investmentbanken der Welt, sollte mit gutem Beispiel vorangehen und aus der Agrar-Spekulation aussteigen. Schreiben Sie jetzt direkt an die Vorstandsvorsitzenden, Anshu Jain und Jürgen Fitschen, und fordern Sie die Deutsche Bank zum Ausstieg auf!

foodwatch hat diese E-Mail-Aktion am 15. August 2012 gestartet.

Eine Protest-Mail an Josef Ackermann, den Vorgänger von Jürgen Fitschen und Anshu Jain, hatten bis Juni 2012 zudem fast 64.000 Menschen unterzeichnet. Zum Aufruf.

Bundestagsradar – alles über das Parlament, seine Mitglieder, Ausschüsse, Beschlüsse etc.

Die Entscheidung des Bundestages über Patriot-Einsätze? 461 Ja, 86 Nein, …

Mit breiter Mehrheit stimmt der Bundestag der Entsendung von bis zu 400 Bundeswehrsoldaten und Patriot-Flugabwehrraketen in die Türkei zu“.

Basisinformation über die Zusammensetzung des Parlaments, seine Entscheidungen, unsere Parlamentarier, deren Tätigkeiten im Bundestag und Verpflichtungen mit Zusatzeinkünften andernorts. Abgeordnetenwatch ist eine reiche Fundquelle.

Welche DirektmandatskandidatInnen stehen für Volksentscheide?

Sehr geehrte…,

stellen Sie sich vor, Sie würden für den Bundestag kandidieren: täglich sind Sie unterwegs und versuchen, Werbung für sich selbst und die Partei zu machen. Oft haben Sie das Gefühl, Sie drängen sich auf, nerven die Menschen. Und dann schreibt Ihnen jemand, höflich, in der Sache aber bestimmt, fragt und will reden… Sie dürfen sicher sein, wer kandidiert, nimmt es ernst, wenn er direkt angesprochen wird. Das zeigt uns ein Beispiel aus dieser Woche. Einer unserer Aktiven hat nicht locker gelassen, geschrieben, gemailt – und wollte wissen: Setzt sich seine Kandidatin für den bundesweiten Volksentscheid ein? Und dann steht sie bei ihm vor der Tür, geht gerade von Haus zu Haus. Natürlich spricht er sie auf seine Briefe und E-Mails an. Sie hatte alle gelesen, nur noch nicht geschafft, zu antworten. Aber beschäftigt hatte sie sich damit.

Jetzt stellen Sie sich vor, ein Kandidat wird nicht nur von einem einzigen Menschen angesprochen, sondern von zwei, drei, fünf, zehn… Genau darum geht es in den nächsten Wochen – jede Gelegenheit wollen wir nutzen, um die Kandidierenden anzusprechen. Über unsere Internetseite (http://www.volksentscheid.de/kandidatencheck.html) können Sie mit jeder und jedem von ihnen Kontakt aufnehmen. Denen, die uns noch nicht geantwortet haben, ob sie für oder gegen die direkte Demokratie auf Bundesebene sind, einfach eine freundliche Bitte zukommen lassen, dass sie sich beteiligen mögen. Und bei denen, die sich gegen den bundesweiten Volksentscheid aussprechen, sollten wir diskutieren, nachhaken, nicht locker lassen. Es sind ganz oft dieselben ablehnenden Argumente, die sich leicht entkräften lassen: die Probleme könnten nur von Berufspolitikern gelöst werden und seien zu komplex für Volksentscheide, die repräsentative Demokratie allein habe sich bewährt und man kann doch jetzt nicht über alles direkt abstimmen…

Auf unserer Kampagnenseite (http://www.volksentscheid.de/pro-volksentscheide.html) finden Sie knapp und klar Argumente, um auf all das reagieren zu können.

Wir haben eine klare Forderung: Jetzt müssen wir sie hörbar machen, bis den Politikerinnen und Politikern die Ohren klingen!

Mit besten Grüßen

Ihr Ralf-Uwe Beck
Bundesvorstandssprecher

P.S. So geht’s: Über die PLZ-Eingabe auf http://www.volksentscheid.de/kandidatencheck.html kommen Sie direkt zu Ihrem Wahlkreis. Dort unter den Bildern der Kandidierenden auf „Kontaktieren“ klicken: Automatisch erscheint ein Schreiben, das die Kandidierenden zur Teilnahme auffordert. Dieses nach Ihren Wünschen ausfüllen, abschicken, fertig! Bitte informieren Sie auch Ihren Freundeskreis und Bekannte über diese Möglichkeit. Vor allem die CDU-Kandidierenden, die sich bisher nicht sehr eifrig beteiligt haben, sollten wir anschreiben!

 

 

http://www.volksentscheid.de/kandidatencheck.html

Petition zur Verfahrensaufnahme im Fall Gustel Mollat

https://www.openpetition.de/petition/blog/freiheit-fuer-gustl-mollath

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer von Gustl Mollath,

endlich eine gute Nachricht: Wie Sie sich schon erfahren haben, hat das „Oberlandesgericht Nürnberg“ heute den Wiederaufnahme-Anträgen von RA Dr. Gerhard Strate und der Staatsanwaltschaft Regensburg stattgegeben. Damit ist Gustl Mollath unverzüglich freizulassen!

Der erste Schritt, die Freiheit von Gustl Mollath, ist damit, auch Dank Ihrer aller Hilfe, erreicht. Noch nicht erreicht ist die vollständige Rehabilitierung von Gustl Mollath. Dies kann nur durch ein faires und transparentes Wiederaufnahme-Verfahren möglich werden.

Ich habe deshalb den Titel und den Text der Petition geändert. Ziel ist nun: „Gerechtigkeit für Gustl Mollath!“.

Der Fall Mollath in der Wiederaufnahme

Der Fall Mollath hält mittlerweile seit gut drei Monaten die bayerische Öffentlichkeit in Atem.

Ich hatte in meinem ersten Beitrag (hier) auf einige schon aus dem schriftlichen Urteil erkennbare Schwächen der Beweiswürdigung Bezug genommen. Inzwischen hatte ich Gelegenheit, sehr viele weitere Einzelheiten zu erfahren, die meinen ersten Eindruck, dass hier etwas im Argen liegt, bestätigen bzw. noch weit übertreffen: Nicht nur die Beweiswürdigung, auch die Beweisaufnahme zu den angeklagten Taten in Ermittlungsverfahren und in der Hauptverhandlung war fehler- und lückenhaft.

Stoppt den Quotenfang auf dem Rücken von Flüchtlingen

Die Situation von Flüchtlingen vor den Toren der Festung Europa ist sicherlich ein wichtiges Thema, das zu lange in unserer Gesellschaft nicht diskutiert wurde. Die europäische Abschottungspolitik verwandelt den Meeresgrund im Mittelmeer zu einem Massengrab. Jahre lang wurden Diktatoren dafür bezahlt und ausgerichtet als Türsteher darauf zu achten, das niemand ohne Erlaubnis Nordafrika verlässt. Das alles findet nur in den seltenen Fällen Beachtung, wenn einmal der Papst für die Flüchtlinge auf seiner Reise betet. Wenn das einmal gerade nicht passiert, berichten die Zeitungen häufiger über das Wrack eines Kreuzfahrtschiffes, das ein mehr oder minder absichtlich vor einer Insel auf Grund gesetzt wurde als über die vielen Toten.

Daher war es ein löbliches Anliegen des ZDF der Flüchtlingsproblematik mehr Platz im Sendeprogramm zu geben. Doch leider hat man sich bei dem Programmkonzept krass verstiegen. Mehrere Personen, die einige Leute aus dem Fernsehen kennen könnten, werden mit Kamerabegleitung ausgeschickt um zusammen so zu tun, als wären sie Flüchtlinge. Untermalt wird alles von dramatischer Musik. Neben den Streiten und Problemen der ProtagonistInnen treten die Probleme der wahren Flüchtlinge in den Hintergrund. Die Flüchtlinge werden als Kulisse für eine weitere Darstellung von mediengeilen Personen genutzt.

Dabei lassen sich die wirklichen Probleme der Flüchtlinge niemals in einem solchen Medienformat abbilden. Es dennoch zu versuchen transportiert ein beschönigtes Bild der Situation dieser Menschen, die sich auf ihren langen Weg nach Europa machen. Viele Aspekte lassen sich einfach nicht abbilden und nacherleben.

Die DarstellerInnen sind zu keinem Zeitpunkt in der rechtlosen Situation der Flüchtlinge. Bevor jemand einen Asylantrag in Europa gestellt hat, sind die Flüchtlinge häufig de facto ohne Rechte. Ohne legale Aufenthaltserlaubnis kann ihnen keiner der Staaten, die sie durchqueren helfen. Vielfach sind es sogar die Staaten selber, die dazu ermuntert wurden die Flüchtlinge einzusperren, damit sie Europa nicht erreichen. Dabei hat es niemand interessiert, wie Gaddaffi und seine Diktatorenfreunde mit den Flüchtlingen umgegangen sind.

Flüchtlinge bringen sich oftmals um ihre Heimat auf der Suche nach einer sicheren Existenz zu verlassen in Lebensgefahr. Die ProtagonistInnen im TV sind wahrscheinlich zu keinem Zeitpunkt einer wirklich absehbaren Gefahr ausgesetzt. Ihre Verpflegung ist gesichert, sie befinden sich nicht auf überfüllten, Hochseeuntauglichen Booten oder halten sich am Fahrgestell von Lastkraftwagen fest. Aber gerade hier zeigt sich die nackte Not von Flüchtlingen. Wie verzweifelt muss jemand sein, damit er oder sie sich in solche Gefahr begibt?

Die DarstellerInnen kennen ihre Zukunft. Nach einiger Zeit werden sie alle Unannehmlichkeiten wieder gegen ihr sicheres und vergleichsweise luxuriöses Leben tauschen können. Die echte Flüchtlinge wissen nicht ob sie ihr Ziel jemals erreichen werden. Selbst die wenigen, die es in das sichere Europa schaffen wissen nicht, ob ihnen jemals einer der Staaten Asyl nach den strengen Regeln erteilen wird. Die wenigen, die Hoffnung auf ein Asyl haben können, werden Jahre im Unklaren gelassen, weil die südlichen EU Staaten vom Rest im Stich gelassen werden. Auch werden Verfahren, die wahrscheinlicher mit einer Abschiebung enden gerne priorisiert verhandelt. Das alles unter der Annahme, das die Flüchtlinge nicht in einen so genannten sicheren Drittstaat überführt werden.

Für den größten Teil gibt es keine Hoffnung auf einen legalen Aufenthalt in der EU. Wenn sie dennoch ihre Familien unterstützen wollen oder nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren können, müssen sie hier ein Leben in der Illegalität verbringen. Weiterhin rechtlos und unter Verzicht auf wichtige Grundrechte, die sonst jedem hier offen stehen.

Dabei zeigt sich wie zynisch das Fernsehen geworden ist. Die DarstellerInnen hätten sich auch problemlos mit einem Buch über Flüchtlinge im RTL-Dschungelcamp einsperren lassen können. Das wäre auch eine Zeit lang unangenehm aber wenigstens ehrlich, da ZuschauerInnen und Sendeverantwortliche hier nicht bezweifeln, das alles nur zur Belustigung des Publikums geschieht. Mit seinem Anspruch aber über die Probleme von Flüchtlingen zu berichten, macht ZDF das Schicksal der Ärmsten und Verletzlichsten zu einer Abenteuerreise für die Schönen und Reichen.

Holger Kreymeier – Im Internet als Fernsehkritiker bekannt – hat eine Petition gestartet, deren Unterzeichnung ich jedem empfehlen kann:

Empfänger:
Thomas Bellut, Intendant des ZDF

Sofortige Absetzung der Dokusoap „Auf der Flucht – Das Experiment“

Das ZDF verstößt mit dieser zynischen Dokusoap gegen Grundsätze des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. In der Sendung werden sechs skurrile Persönlichkeiten auf eine Art Abenteuersafari in den Nahen Osten und Nordafrika geschickt. Die Kandidaten dürfen „Flüchtlinge spielen“ und einmal hautnah erleben, wie es so ist, Flüchtling zu sein – immer begleitet von Kamerateams. Die gesamte Sendung ist effekthascherisch konzipiert und mit dramatischer Musik unterlegt. Die Damen und Herren, unter anderem das Model Mirja du Mont und der Musiker Stephan Weidner, dürfen erleben, wie es mal so ist, in einem Asylbewerberheim zu leben oder einer dramatischen Überfahrt auf einem Flüchtlingsboot beizuwohnen. Dabei wird so getan, als sei es eine Art „spannendes Abenteuer“, auf der Flucht zu sein. Dass hier Menschen massenhaft zu Tode kommen und schlimmste Schicksale erleiden, wird durch eine solche Unterhaltungssendung relativiert.

Die Sendung orientiert sich eindeutig an kommerziellen Formaten. Es werden zwischenmenschliche Konflikte geschürt (auch Konflikte mit realen Flüchtlingen), die leidenden Menschen dienen als Fassade für eine simpel gestrickte Dokusoap. Am Ende der ersten Folge werden dann noch die dramatischen Szenen der zweiten Ausgabe als Appetizer serviert, nach dem Motto „Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein, wenn es hier so richtig spannend wird“. Auch die Konflikte zwischen den Protagonisten werden immer wieder in den Vordergrund gespielt – mehr noch als das eigentliche Flüchtlingsthema.

Ein öffentlich-rechtlicher Sender hat die Verpflichtung, sich ernsthaft und seriös mit dem Thema Flüchtlinge auseinanderzusetzen. Aus einem so schwierigen Thema eine dramaturgisch aufgebauschte Realsoap zu machen, gehört nicht zum Bildungsauftrag des ZDF. Hier wird reißerischer Voyeurismus auf dem Rücken der Ärmsten der Armen betrieben. Offensichtlich hat man sich an erfolgreichen Formaten von kommerziellen Sendern wie etwa das „Dschungelcamp“ orientiert. Dabei ist „Auf der Flucht – Das Experiment“ noch schlimmer, da hier eben Quote mit echten Flüchtlingen gemacht werden soll.

Wir fordern Sie, Herr Intendant Bellut, auf, die Ausstrahlung dieser Sendung auf ZDF Neo sofort zu stoppen und ebenso auf die geplante Ausstrahlung im ZDF zu verzichten.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name] „

Quelle: Petition auf change.org

Generationenmanifest

Das Generationen-Manifest stellt zehn Warnungen und zehn Forderungen an die Politik. Damit wir unseren Kindern die gleichen Chancen und Hoffnungen für die Zukunft versprechen können, die wir selber hatten.
Nach der Wahl am 22. September 2013 wird jeder Partei des deutschen Bundestags das Manifest als Grundlage ihres Handelns überreicht. Ihre Stimme ist die Legitimation des Generationen-Manifests gegenüber den gewählten Volksvertretern. Wir wollen vor der Wahl wissen, wofür die Politiker stehen, die wir wählen sollen. Unterzeichen Sie jetzt!

 

WIR FORDERN
Mut, Ehrlichkeit und generationengerechtes Handeln 

1. Die Bekämpfung des Klimawandels muss als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden. Ein zu Beginn der neuen Legislaturperiode verabschiedetes Klimaschutzgesetz muss die Grundlage dafür bieten. Wenn Europa und Deutschland beim Klimaschutz und bei der Markteinführung von Klimaschutztechniken vorangehen, werden andere – schon aus Wettbewerbsgründen – folgen. Denn Klimaschutz ist ein Gewinn für uns alle und keine Zumutung von Lasten.

 

http://unterzeichnen.generationenmanifest.de/

In eigener Sache: Alles muss klein beginnen…

Zehn Wochen ist Wort-Meldungen.de zu Fragen der Veränderungsprozesse in Kirche und Gesellschaft nun online. Die Zugriffsahlen zeigen ein erfreuliches Bild. Nach oben hin ist aber noch Luft. Vergleichbare Projekte zeigen, dass man am Anfang die Tugend der Geduld mitbringen muss. Dennoch wollen wir schnell mehr Mitchristen in Amt oder Ehrenamt erreichen. Helfen Sie mit, dass mehr BesucherInnen unsere Informationen nutzen. Wenn Ihnen unsere Arbeit Ihnen gefällt, dann

  • schauen Sie regelmäßig bei uns vorbei. Immer Montag um 8.00 Uhr haben wir neue Artikel.
  • empfehlen Sie uns ihren FreundInnen oder KollegInnen.
  • Verlinken Sie Ihren eigenen Blog oder Ihre eigene Website

Wichtig für uns ist Ihre Rückmeldung: teilen Sie uns doch mit, welche Beiträge Ihr besonderes Interesse gefunden haben. Und genau so wichtig: welche Themen fehlen Ihnen noch?

Und wir erinnern: mittel- bis längerfristig brauchen wir auch Ihre Unterstützung. Das Projekt ist auf Beteiligung einer Gemeinschaft ausgelegt. Momentan ruht die redaktionelle Arbeit noch auf wenigen Schultern. Das soll sich ändern. Unsere Redakteure arbeiten ehrenamtlich. Um uns zu unterstützen, müssen Sie aber keinen kompletten Artikel schreiben. Es gibt auch hier viele Möglichkeiten:

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  • Wenn Sie Zeit haben, aber keine Idee über was Sie schreiben könnten – dann melden Sie sich unter redaktion@wort-meldungen.de. Wir haben immer wieder unbearbeitete Hinweise, die wir leider liegen lassen müssen.
  • Nutzen Sie die Kommentarfunktion zu unseren Beiträgen. Kommentare können für uns wichtige Hinweise enthalten, Verbesserungen anregen oder auch einfach nur die AutorInnen bestätigen.

Bleibt noch das Thema über das man ungern spricht oder schreibt: Geld. Unsere AutorInnen schreiben umsonst. Dennoch fallen Kosten an und werden weiter anfallen. Wir haben das Projekt bewusst selbstständig aufgezogen. Wir haben keinen Sponsor hinter uns. Was unsere Eigenständigkeit bewahrt, zwingt uns auf der anderen Seite dazu, um Unterstützung zu bitten. Wir haben dazu das Spendenkonto eröffnet:

Wort-Meldungen e.V.
Kto Nr. 4000145
BLZ: 520 604 10
bei der EKK

Auch Spenden können – noch einmal mit Worten von Gerhard Schöne „klein beginnen…“

Wasser – als Thema im Gemeindebrief

Die Christuskirchengemeinde Darmstadt-Eberstadt widmet ein Themenheft dem Thema Wasser. Daraus folgende Ausschnitte aus einer Vielzahl von Beiträgen.

Liberalisierung

des Wassermarktes in der EU?

Die Ergebnisse solcher „Liberalisierung“ sind bekannt: Nach der „Liberalisierung des Wassers“ unter Frau Thatcher ist die Wasserqualität in England drastisch gesunken, die Instandhaltung so vernachlässigt, dass es Wasserverluste bis zu 50% gibt, eine Verschwendung der Ressourcen und von Energie! Bei uns betragen die Verluste 5 bis 9%…

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Entwicklungszusammenarbeit –

vor Ort wirklich etwas verändern

Trinkwasserversorgung und sanitäre Anlagen sind für über zwei Milliarden Menschen ein Problem. Warum schafft es die Staatengemeinschaft seit Jahrzehnten nicht, in konstruktiver Zusammenarbeit diese Probleme zu lösen? Denn alle möglichen Lösungen sind seit Jahrzehnten bekannt…

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Wahl zum Goldenen Windbeutel 2013

Die Organisation Foodwatch wählt wieder den Goldenen Windbeutel. Dieser Antipreis wird jedes Jahr an ein Produkt mit der dreistesten Werbemasche verliehen.

Die Nominierungen dieses Jahr sind Produkte, die sich an Kinder richten. Foodwatch sieht die Nahrungsmittelindustrie mitverantwortlich für Übergewicht und Fehlernährung bei Kindern und Jugendlichen. Das Werbebudget für Süßwaren ist etwa das Hundertfache des Werbebudgets für Obst. Eine Untersuchung von 1500 an Kinder adressierten Produkten ergab, das drei Viertel süße oder fettige Snacks sind.

Stimmen sie ab, wer den Goldenen Windbeutel 2013 für die dreisteste Werbemasche verdient.